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Bevorstehende Veranstaltungen

Ifigenia in Tauride Preis der Deutschen Schallplattenkritik

Wir freuen uns über diese Auszeichnung und gratulieren allen beteiligten Künstler:innen, allen voran Maestro Rousset, von Herzen.
Bravi a tutti!

Chor, Orchester und Leitung
perfekte Harmonie

Pressearchiv

BR Klassik - 09. August 2026
Barockoper mit Legendenstatus

Am Pult der Accademia Bizantina liefert Ottavio Dantone einen eher gediegenen Cesti-Klang. Man hört die begrenzte Probenzeit, es scheint vor allem darum zu gehen, das Riesenwerk überhaupt zu wuppen! Im Continuo-Part wäre viel mehr Differenzierung möglich und auch nötig gewesen. Gut der Chor NovoCanto. Cestis Musik ist in Hinblick auf Virtuosität arg entfernt etwa von Monteverdi, und die großen wilden Koloraturen seiner Nachfolger sind hier noch nicht vorhanden. Am Ende beklatscht das Publikum alle Ausführenden und sicher auch sich selbst fürs Durchhalten und das Zustandekommen dieser Aufführung - alles in allem eine Riesenleistung, keine Frage.

Innsbruck.info - 22. Dezember 2025
Die 3. Harfenbiennale Innsbruck feierte die Frauen

[...] Geradezu unerhört die Auszüge aus Cozzolanis Marien-Vesper aus dem Jahre 1650 – Gänsehaut bei den herrlichen Interpretationen des Vokalensembles NovoCanto, des Ensembles Between the Strings  unter der Leitung von Alexandra Helldorf. Und wie hervorragend sich diese Musik mit den Kompositionen von Giulia Monducci verstanden. [...]

Osttiroler Bote - 06. November 2025
Alle Macht der Musik

[...] Schon mit dem ersten überdeutlich gesprochenen "K" des Kyrie versetzen die Sängerinnen und Sänger die Zuhörer in jene selten gefühlte, andächtige Stimmung, wie sie eben die majestätische Musik Johann Sebastian Bachs zu erzeugen vermag und sie hielt an bis zum letzten Ton [...] Mit Pauken und Trompeten waren dem Jubel des Werkes die Tore geöffnet, den der Chor selbst in kraftvoll jagenden Fugen äußerst transparent zum Ausdruck brachte. Wenn das Pendel zum ruhig Fließenden schlug, diente auch da die musikalische Leistung aller Macht der Musik. Das Solo der Konzertmeisterin Claudia Delago-Norz verbunden mit dem "Laudamaus te" der Sopranistin, die Barockflöten mit diversen solistischen Besetzungen, die Oboe mit dem Mezzosopran von Ulrike Malotta im "Qui sedes ad dexteram patris" und das Horn mit dem Bariton von Sebastian Myrus im "Quoniam tu solus sanctus" seien stellvertretend  für alle weiteren erhebenden und beglückenden Solopartien hervorgehoben.  Geheimnisvolles Staunen erzeugte das getragene "Et incarnatus est", dramatisch pochten die Hammerschläge im "Crucifixus", erlösend strahlte die stimmakrobatische Freude des Baritons im "Et resurrexit tertia die". Wie ein Fächer öffneten die sechs Solisten (Maria Ploner und Brigitte Karg aus dem Chor) das "Sanctus". Tiefgehend eins mit der Musik und den tragenden Instrumenten zelebrierte der Tenor-Solist das "Benedictus". [...]

Die Gesichter dahinter

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